Förderung von Investitionen für Spezialmaschinen (FIS)

Stand: 03/01/2018
Gefördert werden können landwirtschaftliche, weinbauliche und gartenbauliche Unternehmen für den Kauf betriebsnotwendiger Spezialmaschinen, Zusatzgeräte und Informationstechnik zur Modernisierung der Unternehmen und Verbesserung der umweltschonenden Landbewirtschaftung.
 
Förderfähige Investitionen
  • anerkannte Direktzugsysteme mit stufenlosem hydrostatischem Antrieb und variable Steillagenmechanisierungssysteme einschließlich Zusatzgeräten zur Bewirtschaftung von Rebflächen in den rheinland-pfälzischen Weinbausteillagen,
  • globale Positionierungssysteme (GPS) einschließlich Zusatzgeräten auf landwirtschaftlichen Zugmaschinen oder selbstfahrenden Arbeitsmaschinen sowie geeigneter Schnittstellensoftware und kompatibler Schlagkarteisoftware zur Leistungsübermittlung an PC-Managementsysteme und standortbezogener Maschinensteuerung.
Förderfähige Unternehmen
  • Unternehmen der Landwirtschaft im Sinne des Gesetzes über die Alterssicherung der Landwirte.
Fördervoraussetzungen
Es gelten die gleichen Voraussetzungen wie im AFP , bei der Vorwegbuchführung ist jedoch grundsätzlich nur der letzte Jahresabschluss vorzulegen
 
Umfang und Höhe der Förderung
Die förderungsfähigen Ausgaben müssen mindestens 10.000 € betragen

Die Summe der Zuschüsse ist auf höchstens 35.000 € je Unternehmen für den Zeitraum von 2014 bis 2020 begrenzt.

Der Beihilfesatz beträgt bis zu 30 %.
 
Weitere Informationen erhalten Sie in den Förderungsrichtlinien und den Verfahrensunterlagen.





Stefan.Raesch@dlr.rlp.de     www.DLR-Mosel.rlp.de drucken